Bildergalerien und Bauberichte

Bildergalerien und Bauberichte (29)

Montag, 26 März 2018 14:18

Mörser Karl - Gerät 040/ 041 Späte Ausführung

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Wiedereinmal steht mit dem Mörser Karl der Bau eines echten Exoten im 1:16er Maßstab an. Das Modell wird komplett in Eigenanfertigung von mir hergestellt. Von den Funktionen her soll das Modell seinem Original in nichts nachstehen. Selbst der Beladevorgang, einschließlich des Einschieben des Geschosses, sowie das dafür nötige Öffnen des Verschlusses der Kanone wird über die Fernsteuerung durchführbar sein.

Video 1: Funktionsvideo des technisch fertigen, aber noch unlackierten, Mörsers. Alle Vorhaben konnten umgesetzt werden. Auch das Beladen der Kanone funktioniert jetzt einwandfrei. Ein Modell, das seinesgleichen sucht!


Video 2: Letzte Probefahrt im Garten. Der Mörser ist fertig! Alles funktioniert einwandfrei, das Fahrverhalten entspricht dem Original.


 

Samstag, 14 Oktober 2017 17:20

Königstiger Juli 1945

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Für den Sommer 1945 war eine Kampfwertsteigerung des Tiger II Ausf. b fest eingeplant. Diese umfasste unter anderem eine stärkere Bewaffnung (KwK 105 mm L68, MG 42 im Turm), einen stärkeren Motor (Maybach 234) sowie einen Raumbildentfernungsmesser EM 1,6 m R. Das Modell erhält auch für den Kommandanten ein Infrarot-Nachtsichtgerät Sperber. Ob das beim Original-Tiger später eingesetzt werden sollte, ist aber reine Fiktion. Ein erfolgreicher Versuch des Gerätes im Tiger fand Ende Januar 1945 nachts in Vellmar bei Kassel statt. Auch die Motorraumabdeckung sollte verbessert werden, so sollte die schwere Wartungsklappe dreiteilig werden, um der Besatzung das Öffnen zu erleichtern.

Das ist mein neues Projekt: einer für mich, der andere soll den E100 "Thor" in Niedersachsen unterstützen. Die Tiger erhalten keine Nummern auf den Türmen, sondern altgermanische Götternamen in altdeutscher Schrift.

Video: Königstiger Herbst 1945 "Freya" im Einsatz


 

Sonntag, 10 September 2017 16:50

Focke-Wulf

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Schon lange wollte ich mir mal einen RC-Flieger zulegen. Eine Focke-Wulf sollte es sein. Kurzum bestellte ich mir einen Flieger von Graupner. Leider ging das voll ins Auge: Wie das heute so ist, ist der größte Teil der RC-Flugzeuge aus Styropor, so auch dieser kleine Deutsche Jagdflieger. Beim ersten Einschalten ging noch alles gut, beim zweiten jedoch gab es einen Knall, die Motorhaube flog unter die Decke und aus dem Flieger qualmte es ganz fürchterlich.

Also, Graupner ist auch nicht mehr das was es einmal war, jetzt Made-in-China, nur die Gewinnspanne zählt. Ich entschloss mich also dazu, den Flieger selbst zu bauen. Im Internet fand ich unter Guillow`s-Flugzeuge einen passenden Bausatz aus Balsaholz, zudem noch in 1:16 (Guillow 400er Serie). Diese Flugzeuge sind eigentlich Wurfgleiter mit Gummiantrieb, mit ein wenig Modellbauerfahrung soll es möglich sein, auch eine RC-Anlage zu installieren, laut Herstelleraussage.

Montag, 09 Juni 2014 11:55

Figuren

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Hier einige Beispiele von Deutschen Militär-Figuren im Maßstab 1:16 (Größe ca. 120 mm).
Die Figuren sind bemalt mit Acryl- und Ölfarben, die Gesichter strahlen Lebensechtheit aus.
So sind sie ein absoluter Blickfang in der Vitrine, auf Dioramen oder auch auf Fahrzeugen. 

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Sonntag, 15 Juni 2014 08:45

Sonderanhänger

geschrieben von

 

SONDERANHÄNGER 116 als Funktionsmodell in 1:16

Der Sonderanhänger 116 wurde im zweiten Weltkrieg zum Bergen von beschädigten Panzern eingesetzt. Er besaß vorn und hinten ein Fahrgestell mit jeweils zwei Achsen mit Achsschenkellenkung, vorn gesteuert über die Deichsel, hinten über einen Fahrer, der in einem kleinen Fahrerhaus Platz nahm. Dazwischen war eine Ladebrücke aufgehängt. Zum Bergen wurde die Brücke am hinteren Fahrgestell abgelassen und entriegelt. Das Zugfahrzeug, in der Regel das 18 Ton. Sd. Kfz 9 von Famo, zog das hintere Fahrgestell von der Brücke weg und schob das schadhafte Fahrzeug auf die Brücke. Anschließend wurde das hintere Fahrgestell wieder herangeschoben, die Brücke angehoben und verriegelt.

All das kann auch mein Modellanhänger. Der Empfänger im Anhänger benutzt die gleiche Frequenz wie der Faun-Lkw. Über zwei noch freie Kanäle werden die Lenkung und Hebevorrichtung gesteuert.

Technische Daten Sonderanhänger 116 Modell:

Länge:   1120 mm
Breite:      200 mm
Spannung:   6 Volt
Hebekraft Brücke: 12 kg
Fernsteuerung:   Robbe F-14
Lenkung Anhänger über linken Kreuzknüppel
Anhebung der Brücke über einen Schiebeschalter

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Samstag, 14 Juni 2014 13:50

Büssing

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SCHWERER WEHRMACHTS-LKW BÜSSING NAG 900 als Funktionsmodell in 1:16

Am Anfang des zweiten Weltkrieges wurden der Büssing NAG 900 und der Faun 9L zum transportieren von leichten Panzern eingesetzt. Mit diesen Panzern I und II war aber spätestens im Russlandfeldzug kein Blumentopf mehr zu gewinnen und wehe den bedauernswerten Panzerbesatzungen, die mit diesen Typen auf den T-34 trafen.
Die leichten Panzer wurden durch modernere, größere ersetzt und somit verschwanden auch zum größtenteil die schweren LKW. Einige wenige Exemplare wurden aber noch als Versorgungs- und Transportfahrzeuge für Flakgeschütze eingesetzt. Sogar die 8,8 wurde auf mehreren umgebauten Faun- und Büssing-LKW im Raum Kassel eingesetzt.

Ich entschied mich für den Eigenbau des Büssing NAG 900 mit einer 3,7 Flak 36. Das Modell gibt nahezu alle Funktionen des Originals wieder. Als kleiner technischer Leckerbissen ist ein programmierbares Soundmodul von Beier eingebaut. Das Modul kann vier Sounds gleichzeitig abspielen. Auch etliche Zufallssounds können in verschiedenen Lautstärken abgespielt werden. Stelle ich den LKW-Motorsound ab, startet ein gewaltiges Kriegssoundszenario vom B17-Bomber bis zum Panzergefecht wird in verschiedenen Abständen ein Zufallssound abgespielt. Wenn dann noch die 3,7 mit der dazugehörigen Rückstossbewegung reinhaut, ist das ein beeindruckendes akkustisches und optisches Schauspiel.

Technische Daten Modell:

Länge:      630 mm
Breite:      180 mm
Gewicht:  7 kg

Alle Achsen angetrieben (im Original nur zwei)

Motor:   Carson 7,2 Volt
Fahrregler:   Tamiya
Soundmodul USM-RC2 von Beier


 

 

 

Königstiger Schwere Panzerabteilung 503/ Feldherrnhalle Tiger Nr. 300 Leutnant Richard Freiherr von Rosen - Update meines Tamiya-Königstigers

Am 19. September 1944 übernahm Leutnant Richard Freiherr von Rosen in Paderborn den Königstiger mit der Turmnummer 300. Von Paderborn, wo auch von dem Tiger Aufnahmen für die Wochenschau gemacht wurden, ging es ab Mitte Oktober zum Einsatz nach Budapest. Dort in Ungarn war der 300 unter Leutnant von Rosen bis Anfang November gegen die russische Armee im erfolgreichen Dauereinsatz. Die Panzer der dritten Kompanie hielten gut durch und legten in dieser Zeit ca. 500 km ohne nennenswerte Ausfälle zurück. Am 3. November sollten daher 12 Tiger zu dringenden Instandsetzungsarbeiten nach Budapest in Marsch gesetzt werden. Die ganze Aktion leitete Leutnant Rambow, der dazu an diesem Tag von Rosens Tiger mit der 300 übernahm. Etwa 15 km vor Budapest trafen die Panzer auf nicht aufgeklärte, gut getarnte Paks, die den 300 in Brand schossen. Das Fahrzeug brannte völlig aus und konnte nicht mehr eingesetzt werden.

Der Panzer ist jetzt mit einem Soundmodul USM-RC-2 von Beier-Electronic ausgerüstet, damit können auch alle Lichtfunktionen gesteuert werden, ausserdem lassen sich hier mehrere Waffensounds gleichzeitig auch bei ausgeschaltetem Motor abspielen. Die Sounds sind zudem auch wesentlich realistischer als die Sounds von Tamiya. Auch kann jeder Sound in einer unterschiedlichen Lautstärke eingestellt werden, z.B. Motorsound 60% und Kanonensound 100%.
Auf die Sounds beim Turmdrehen und heben bzw. senken der Waffe wurde verzichtet, da das Turmschwenkwerk beim Tiger mittels einer Welle vom Motor angetrieben wurde, bei ausgeschaltetem Motor wurde das Ziel mit der Hand angerichtet. Irgendwelche E- oder hydraulische Sounds, wie man sie bei unzähligen Modellen hört, sind hier unsinnig.

Donnerstag, 01 September 2016 17:06

Tiger I Otto Carius

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Tiger I Otto Carius

Auch ein Panzer steht zur Zeit bei mir im Programm. Ich habe dem "neuen Kommandanten" einen Tamiya-Tiger empfohlen, weil dieser Panzer für mich, was Qualität, Passgenauigkeit sowie Maßhaltigkeit zum Original was den Tiger I betriftt. das Maß der Dinge ist. Der Panzer soll eine mittlere Version mit Zimmerit darstellen, sein Kommandant Oberleutnant Otto Carius.

 Erstes Funktionsivdeo des Tiger I. Die Fernsteuerung von Futaba, der Regler von Tamiya und auch die Reduziergetriebe tragen zu einem realistischen Fahrbild des schweren Kampfpanzers bei. Am Ende warnt das Soundmodul vor einem entladenen Akku und fordert zum Laden auf. Eine der vielen Möglichkeiten des Soundmoduls USM-RC-2.


 

Sonntag, 17 Januar 2016 12:29

Tiger I Kurt Knispel

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Kundenmodell Tiger I Kurt Knispel Schw. Pzh. 503

Der eine Tiger ist gegangen, da ist schon der nächste in Arbeit. Keine Zeit zum verschnaufen.
Ich habe den Auftrag bekommen, einen Torro-Tiger-I Mittlere Ausführung in eine frühe Ausführung umzubauen. Sein Kommandant lässt mir freie Hand in der Gestaltung und Ausrüstung des Tigers. Sein einziger Wunsch: Der Tiger soll der Schweren Panzerabteilung 503 angehören, sein Kommandant Kurt Knispel.
Ich soll aus seinem Tiger ein Schmuckstück machen und das werde ich auch!
Der Panzer erhält die bewährte Elektronik aus der "Panzerschmied-Edition"-Serie, bei freier Hand kann ich natürlich mein ganzes modellbauerisches Knowhow einbringen.
Es wird wohl kaum soviel Mist geschrieben, in irgendwelchen Foren, wie zur Panzernummer von Kurt Knispel. Kurt Knispel gehörte zur ersten Kompanie der Schweren Panzereinheit 503. Seine Nummer muss auf jeden Fall schon mal an erster Stelle die 1 gehabt haben. Bilder zeigen ihn im 101 und nicht 301, wie viele Bilder es auf Modellen zeigen. Der Panzer hatte einen gelben Grundanstrich mit grünen und braunen Streifen. Er trug vorne noch den Tigerkopf, wie es die ersten Panzer dieser Abteilung als Symbol hatten. Die Feifel-Luftfilter wurden entfernt, die Panzerinstandsetzung der Abteilung brachte hinten links am Fahrzeugheck Halter für zwei Wasserkanister an, auch charakteristisch für diese Panzer war der kleine Blendschutz über der Öffnung des Zielfernrohrs vorne in der Turmblende.

 Video: Abschlussvideo des fertigen Tigers.


 

Samstag, 12 Dezember 2015 18:20

Drachenwagen

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Bau eines amerikanischen Schwerlastzuges M-26 Dragon Wagon in 1:16

Ich habe den Auftrag bekommen, einen nicht fertig gebauten und nicht fahrbereiten M-26 Dragon Wagon zu vollenden. Das Modell erhält ein Dreigang-Getriebe von Veroma-Modellbau, ein Soundmodul von Beier-Electronic, dazu ein Modul mit einem Fahrregler (EXM) ebenfalls von Beier-Electronic, um die Winde und noch zusätzlich vier Servos anzusteuern. Von den Funktionen sollen über die Fernsteuerung das Getriebe, die Anhängekupplung, die Winde, die Sattelkupplung und auch alle üblichen Licht- und Soundfunktionen steuerbar sein. Auch die Rampen am Auflieger und das An- und Abkuppeln der Zugmaschine am Anhänger wird über die Fernsteuerung gesteuert. Das Modell wird auch von den Details bis hin zur Lackierung von mir fertig gestellt. Eine neue, aber auch interessante Herausforderung!

Video 1: Der amerikanische Drachenwagen mit meinem komplett im Eigenbau entstandenen Faun mit Sonderanhänger 116. Daran muss sich der Drachenwagen messen lassen! Der Faun besitzt in jedem Gang ein Übermaß an Kraft, um jedes Modell in 1:16 auf dem Sonderanhänger zu ziehen. Der Sonderanhänger ist aus Metall und äußerst robust, seine Anhebevorrichtung hebt locker bis zu 15 kg. Wenn sich der amerikanische Lastkraftwagen am Ende so bewegt wie mein Faun, habe ich alles richtig gemacht. 

Video 2: Erste Probefahrt mit der technisch fast fertigen Zugmaschine. Es fehlt nur noch die Beleuchtung. Die erste Fahrt hat mich auf voller Linie überzeugt. Das Veroma-Schaltgetriebe ermöglicht ein ganz langsames Anfahren, alle Gänge lassen sich schön durchschalten. Das Lenkservo ist nur mit dem Impulskabel mit dem Empfänger verbunden, plus und minus habe ich direkt mit dem Akku verbunden, das ermöglicht auch das Anlenken der Räder vorne bei stehender und voll beladener Zugmaschine. Es folgt nun noch die Anbringung der Beleuchtung, danach die Detaillierung mit abschließender Lackierung. Danach geht es an den Tiefladeanhänger.

Video 3: Der komplette Zug ist von der technischen Seite her fertig gestellt. Die Zugmaschine hat ihre Beleuchtungsmittel erhalten. Jetzt kommt der letzte Bauabschnitt, das Detaillieren. Von Anfang an war geplant, die Zugmaschine so zu gestalten, dass sie universell eingesetzt werden kann. Mit ihr kann praktisch alles gezogen werden, meinen Sonderanhänger, wie hier im Video zu sehen, Geschütze und natürlich auch Auflieger, dass natürlich alles vollautomatisch über die Fernsteuerung. Das Schaltservo wurde noch einmal gewechselt und durch ein stärkeres kugelgelagertes Metallservo ersetzt. Es macht einem Riesenspass, diesen Zug mit all seinen Möglichkeiten zu steuern.

 Video 4: Mein Panther (ein Schwergewicht) beim Auffahren auf den Drachenwagen mit abschließendem Abkuppeln der Zugmaschine. Auch die Kriegsgeräusche werden von der Zugmaschine abgespielt. Eine Funktion, die über die Fernsteuerung zuschaltbar ist.

 

 


 

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