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Schwerer Wehrmachts-LKW Faun 9L, hier kann man sehr schön die Frontpartie und das Militärfahrerhaus mit abgeklapptem Verdeck erkennen. Dieser LKW hatte eine imposante Länge und war hinten mit einer einfach bereiften Doppelachse ausgerüstet.
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Schwere Faun-Zugmaschine 912 aus der Nachkriegszeit (ab 1957) für die Bundeswehr mit, im Gegensatz zur Wehrmachtsauführung, etwas anderer Haube und Kotflügeln. Diese Zugmaschine zog auch einen Bergeanhänger ähnlich dem des Sonderanhängers 116.
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Eine Auswahl an Teilen, die in das Fahrgestell einfließen, z.B. Achsen, Kardanwellen, Federpakete, Anhängekupplung, Profile und vieles mehr.
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Reifenlager! Für die beiden Fauns werden 22 Reifen benötigt, inklusive des Ersatzrades. Die Reifen und Felgen haben den 1:16er Maßstab und passen auf Robbe, Wedico sowie auch auf die hier verwendeten ScaleArt-Achsen.
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Die erste Arbeit am Faun ist das Ablängen der Rahmenprofile.
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Die abgelängeten Rahmenprofile. Hier müssen noch die Montagebohrungen für die Achsaufhängungen, Getriebe, Servos usw. weiter angebracht werden.
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In das hintere Rahmenabschlussteil werden Gewinde eingeschnitten, um die Anhängekupplung zu befestigen.
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Rahmenabschlussteil mit eingesetzter Anhängekupplung.
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Auch die vordere Stoßstange befindet sich schon in Arbeit und sieht schon sehr nach Faun aus.
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Die Aufnahmelöcher für die Pendelachsaufhängung sind gebohrt.
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Die fertig gebohrten Hauptrahmenteile. Die fehlenden Bohrungen für die Getriebebefestigung und der Servoplatte, die auch als Querverstärkung dient, folgen nach der Achsmontage.
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Der Rahmen wird komplett verschraubt. Ein verschraubter Rahmen steckt Verspannungen, die beim Fahren entstehen, besser weg, als z.B. ein geschweißter Rahmen, der auch mal beim harten Einsatz oder auf Dauer zu Rissbildungen neigt.
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Die zwei zusammengeschraubten Rahmen.
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Detailaufnahme des hinteren Rahmenabschlusses mit der Anhängekupplung.
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Die beiden Federpakete von ScaleDrive. Die Verpackung macht schon mal einen guten Eindruck.
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Die Einzelteile der Pendelachsaufhängung.
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Auch eine klar verständliche Bauanleitung liegt bei, was heute bei vielen Herstellern nicht mehr selbstverständlich ist. Daran erkennt man auch einen Qualitätsbausatz. Top!
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Bild von der Hauptaufnahmeplatte, die Gußqualität ist tadellos, auch ein Firmenemblem ist mit eingegossen, edel!
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Ein umfangreiches Sortiment von rostfreien VA-Qulitätsschrauben liegt bei.
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Der erste Schritt ist das Vormontieren der Dreieckslenker und der Koppelstangen (Haltestangen für die Achsen). Auch hier ging alles gut von der Hand. Alles ist in der Anleitung gut beschrieben und sehr passgenau.
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Die Achsaufhängung ist anmontiert und wirkt auch schon ohne die Achsen richtig klasse. Die etwas überstehende Trägerplatte wird später mit dem Rahmen der Pritsche verbunden.
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Die vordere Achsaufhängung. Auch hier fällt die tadellose Qualität der Gießäste und der Federn auf.
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Auch die vordere Aufhängung wirkt und ist sehr hochwertig, keine Frage, damit wird mein eigener Faun ebenfalls nachgerüstet.
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Bild vom Rahmen mit den angebauten Federpaketen. Man darf gespannt sein auf das Bild mit den fertig montierten Achsen.
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Die Vorderachse, von ScaleArt "Vorderachsdifferential" genannt, ein Begriff, der aber ein wenig irritierend ist. Der Bausatz enthält eine komplette angetriebene Vorderachse einschl. eines Differentials. Dieser Kit ist sehr umfangreich, er enthält sogar eine Spurstange, Felgenadapter für z.B. Tamiya und sogar einen kompletten Schraubensatz, um die Felgen später zu befestigen. Auf die Achsen passen neben den ScaleArt-Felgen auch Tamiya-, Wedico- und Robbe-Felgen.
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Die Einzelteile des umfangreichen Kits. Sogar das Schmierfett ist inklusive.
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Einzelteile des Diffenrentials.
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Der erste Bauabschnitt ist das Zusammensetzen des Diffenrentials und der Antriebswellen. Im Gegensatz zu z.B. Tamiya-Achsen mit Gleitlagern setzt ScaleArt hier auf hochwertige Kugellager. So sind die Antriebsachsen inkl. der Gelenkwellen achtfach kugelgelagert.
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Gutes Werkzeug und eine Metallfacharbeiterlehre sind hier immer von Vorteil.
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Das zusammengesetzte Differential mit den Antriebswellen. Ich denke, das Bild gibt die tolle Qualität wieder. Alles ist sehr passgenau und läuft leichtgängig. Kein Vergleich mehr zu den z.B. urigen Robbe-Achsen.
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Der vordere Gehäusedeckel mit dem Durchtrieb. Auch dieser ist zweifach kugelgelagert.
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Der Deckel mit den eingesetzten Lagern.
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Der komplett fertig montierte Deckel mit dem Durchtrieb.
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Die beiden Gehäusehälften. Auch hier ist alles sauber gegossen, auch diese Teile tragen das ScaleArt-Firmenemblem.
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Der nächste Arbeitsschritt ist das Zusammenfügen der vormontierten Baugruppen.
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Die Achse ist zusammengebaut, noch einmal ein letzter Blick auf das schöne Differential, bevor alles schön eingefettet wird.
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Das gefettete Differential.
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Das Achsgehäuse ist geschlossen.
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Es folgt die Montage der Achsschenkel mit den Gelenkwellen. Es liegen Teile für zwei Maßstäbe bei, der eine für Tamiya, der andere in 1:16 wie z.B. Wedico oder Robbe.
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Die benötigten Einzelteile. Auch hier zeigt sich wieder, wie umfangreich der Bausatz ist.
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Selbst die Anlenkung inkl. Spurstange liegt dem Bausatz bei. Man muss hier wirklich sagen, dass der Preis für die Vorderachse bei dieser Qualität und dieser Ausstattung wirklich mehr als fair ist.
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Detailbild der Gelenkwelle. Auch diese ist zweifach kugelgelagert.
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Die fertig zusammengebaute Vorderachse.
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Die beiliegenden Felgenadapter und Schrauben. Im Bild Robbe-Felgen und Geländebreitreifen.
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Die fertige Achse mit den angeschraubten Reifen. Das Bild spricht Bände.
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Die Schrauben (Radbolzen) habe ich in den Felgenadaptern mit Loctite (hochfest) gesichert. So kann man nach Lösen der Radmuttern die Felge, genau wie beim echten Vorbild, leicht ab- und aufmontieren.
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Das sieht doch schon sehr nach wuchtigem Faun aus!
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Die gleiche Achse noch einmal von hinten aufgenommen.
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Der Bausatz für eine Hinterachse (von ScaleArt "Hinterachsdifferential" genannt) ist im Großen und Ganzen genauso aufgebaut wie die Vorderachse, nur ohne Lenkungsteile und Gelenkwellen.
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Da wir hier zwei angetriebene Achsen haben, benötigen wir noch zusätzlich einen Durchtrieb und eine Kardanwelle.
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Die montierten Gehäusedeckel der Hinterachsen.
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Auch ein kleiner Werkzeugsatz liegt dem Bausatz bei.
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Die fertig montierten Hinterachsen mit den Felgenadaptern. Auch hier liegen passende Adapter für ScaleArt, Tamiya, Wedico oder auch Robbe bei.
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Die kurze Gelenkwelle und Anbauteile um die Achsen an der Pendelachsaufhängung zu befestigen.
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Die fertig montierten Achsen mitsamt Robbe-Bereifung von der Seite.
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Hinterachsen und Achsaufhängung von oben.
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Von Unten.
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Die Achsaufhängung lässt extreme Verschränkungen zu, ideal für schweres Gelände.
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Draußen im Gelände.
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Das mächtige Fahrgestell von hinten. Die wuchtigen Geländebreitreifen tragen zum imposanten Bild des Fauns bei.
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Einfach und schnörkellos! Hier fehlt noch das Getriebe mit den Antriebswellen.
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Nochmal eine Aufnahme von vorne. Jetzt steht erst einmal das Montieren des zweiten Fahrgestells an. Danach kommt das Setzten des Getriebes und der Antriebswellen (Kardanwellen).
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Auch der zweite Faun hat seine Achsen und Federn erhalten. Auch mein eigener Faun genießt inzwischen die Vorzüge der Federung von ScaleArt und ich muss sagen. "Richtig gut!"
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Weiter geht`s mit dem Zusammenbau des Zweiganggetriebes, ebenfalls von ScaleArt (ScaleDrive).
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Auch hier zeigt es sich, dass ScaleArt bei den Bezeichnungen einen Hang zur Untertreibung hat. Bei dem Getriebe handelt es sich nicht um ein einfaches Zweiganggetriebe, das Getriebe ist dreiteilig, nämlich ein Vorsatzgetriebe, das eigentliche Zweiganggetriebe und ganz wichtig, gerade für allradangetriebene Fahrzeuge, noch ein Verteilergetriebe.
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Zahlreiche Kugellager liegen dem Getriebebausatz bei. Jede Welle, und davon gibt es viele, ist mindestens zweifach gelagert.
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Der erste Bauabschnitt beinhaltet das Bestücken der Wellen mit den Antriebsritzeln.
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Die Einzelteile des Vorsatzgetriebes, an das später der Motor angesetzt wird.
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Die zusammengebauten Vorsatzgetriebe.
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Das Zweiganggetriebe ist mit den zwei Antriebswellen und der Schaltschiebestange bestückt. Auch die Lager in den Gehäusen sind eingesetzt.
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Letzter Blick auf die noch offenen und ungefetteten Getriebe.
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Die Einzelteile des Verteilergetriebes. Wahlweise kann man das Verteilergetriebe, wie in diesem Fall, an das Zweiganggetriebe befestigen, oder auch unabhängig in einer gewissen Entfernung am Fahrzeug selbst. Das ist wichtig bei größeren, mehrachsigen Modellen, z.B. vier Achsen (8x8).
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Das noch offene Verteilergetriebe.
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Das Verteilergetriebe ist angebaut. Ganz links das Vorsatzgetriebe, in der Mitte das noch offene Zweiganggetriebe und rechts das Verteilergetriebe.
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Die zwei Motoren, die den Faun später antreiben werden.
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Die Motoren sind mit den Antriebsritzeln und nötigen Adaptern ausgestattet worden. Auch dieses Zubehör liegt dem Getriebebausatz bei. Unten im Bild die Zahnriemen, mit denen die Motoren das Getriebe antreiben.
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Die komplette Antriebseinheit zusammengebaut.
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Das Getriebe ist im Rahmen eingebaut.
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Blick auf die Seite des Getriebes. Die nächsten Schritte sind das Einbauen der Kardanwellen und des Schaltservos. Auch hier muss ich nochmals betonen, das bei der Qualität des Getriebebausatzes und auch, was Flexibilität und Umfang des Kits betrifft, der Preis wirklich mehr als fair ist.
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Parallel dazu laufen schon erste Arbeiten an der Pritsche.
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Die Pritsche wird total überarbeitet. So erhält sie einen doppelten Boden, unter dem die Elektronik versteckt wird, so wird später die Plane oben komplett abnehmbar sein, um das Fahrzeug z.B. mit Figuren, Kanistern oder Benzinfässern auszustatten. Auch das Design wird nochmals verbessert, die Pritsche wird etwas schmaler, der Faun erhält für deutsche Fahrzeuge typischen Kotflügel. Das alles lässt ihn noch wuchtiger und uriger wirken.
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Zuletzt werden bei dem Antriebsstrang die Kardanwellen eingebaut. Auch diese  sind von ScaleDrive und müssen auf die richtige Länge angepasst werden.
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Die Kardanwellen sind eingebaut.
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Bild von der Seite, auffällig ist hier die äußerst schlanke Bauform des Verteilergetriebes.
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Der nächste Arbeitsschritt ist das Einbauen der Servos. Auch hier wurde nicht gespart, alle Servos sind von Graupner, kugelgelagert und mit einem Metallgetriebe ausgestattet.
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Zunächst einmal wird die Aufnahme für das Schaltservo herausgefräst.
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Das Schaltservo mit dem Halter eingebaut im Fahrzeugrahmen.
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Schaltservo von unten.
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Die Schiebestange, die vom Schaltservo auf das Getriebe kommt.
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Auch die Arbeiten an der von mir neu designeten Pritsche gehen voran. Hier auf meinem Faun, der natürlich auch damit ausgestattet wird, was ihm wirklich gut steht.
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Nochmals die Pritsche. Diese muss vor dem Fahrerhaus gebaut werden, da in ihr die Elektronik untergebracht wird um erste Probefahrten durchzuführen.
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Ein Bild vom kräftigen Lenkservo.
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Der Halter für das Servo wird, wie immer, auf meiner Fräse hergestellt.
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Der Halter für das Servo ist angebaut, darunter erkennt man auf dem Bild das Schaltservo.
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Die fertig eingebaute Einheit von vorn.
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Auch das Servo für die Anhängekupplung ist eingebaut.
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Anhängekupplung mit der Stange, die die Bewegung des Servos auf die Kupplung überträgt und damit diese öffnet und schließt.
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Nochmals eine schöne Ansicht von der Achse, dem Lenk- und dem Schaltservo.
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Ansicht der beiden fertigen Fahrgestelle von oben und unten.
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Die kompletten Fahrgestelle der beiden Fauns sind fertiggestellt. Es geht nun an die Aufbauten, wie der Pritsche mit abschließender Probefahrt, danach folgt das Fahrerhaus.
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Bild der halbfertigen, aufgesetzten Pritschen. Ganz rechts der Faun ist meiner! Der Bau der Pritsche oder des Fahrerhauses ist für mich als Modellbauer natürlich die schönere Arbeit, da kann man sich auch selbst einbringen. Dazu muss man sagen, dass der Faun nichts für Zeichnungsmodellbauer ist. Die Grundlage für den Bau bilden hier einige wenige gute Bilder.
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Die Rücklichter sind eingebaut.
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Das Ersatzrad hat bei meinem Faun seinen Platz schon gefunden. Mein Brummer muss immer als Versuchskaninchen herhalten, um zu schauen, ob alles schön passt und von der Optik her gut rüberkommt.
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Vorne in der großen Staukiste ist der Hauptschalter mit der Ladebuchse versteckt.
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Der Deckel ist der Staukiste ist hier aufgeklappt. Darunter der eben erwähnte Hauptschalter mit der Ladebuchse.
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Die Elektronik ist im vorderen Teil der Pritsche untergebracht und bei beiden Fahrzeugen komplett eingerüstet, d.h. von der technischen Seite her sind beide LKWs komplett fertig. Die Pritsche ist zweigeteilt, die Elektronik wird durch einen aufschraubbaren Deckel verschlossen. In dem hinteren Teil können Ladegut oder Figuren untergebracht werden.
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Auch die restlichen zwei Fauns sind, wie meiner, jetzt auch mit der Aufnahme für das Ersatzrad ausgerüstet.
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Die Elektronik ist unter einem Wartungsdeckel verschwunden. Verschlossen wird dieser Deckel mit maßstabsgerechten Sechskantschrauben, der Deckel wird später noch mit Zubehör wie Plane, Helmen, Kanistern usw. dekoriert. Der Faun kann jetzt also mit offener Pritsche ohne Abdeckplane fahren.
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Auch die charakteristischen Ersatzräder haben ihren Platz gefunden.
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Die Kotflügel, mit dem Kühlergrill die anspruchvollste Arbeit am Faun. Wie man sieht, hat es hingehauen! Modellbau auf hohem Niveau.
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Die erste Grundplatte des Fahrerhauses ist hergestellt, die Kotflügel sind befestigt. Das Fahrerhaus und die Haube werden im Gegensatz zu meinem Prototypen nochmals deutlich verbessert. Die Haube wird etwas länger, der Kühlergrill mit der Faun-Maske bekommt einen steileren Anstellwinkel, die beiden oberen Haubenseiten werden zu den Seiten etwas abgesenkt.
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Die Grundplatte mit den beiden Kotflügeln von oben.
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Weiter geht es mit dem Aufbauen der drei Fahrerhäuser. Angefangen wird mit der Grundplatte und der Frontwand der Kabine.
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Danach kommen die Seitenwände und Abdeckungen des Getriebetunnels.
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Die Rückwand ist angesetzt.
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Vorne unter der Haube wird ein zweiter Boden eingebaut, auf diesem wird der Lautsprecher befestigt.
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Im Großen und Ganzen ist das erste Fahrerhaus fertig! Hier fehlen noch die Faunmaske und die seitlichen Lüftungsschlitze an der Haube. Die Inneneinrichtung, die abklappbare Windschutzscheibe und das abnehmbare Faltverdeck folgen nach meiner Winterpause.
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Die drei Faun schön angetreten auf meiner Werkbank. Die Lüftergrills wurden aus Lautsprechergittern hergestellt, hier wird später auch der Motorsound abgegeben, damit, wie beim echten LKW, der Klang aus dem Motorraum herauskommt.
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Die drei Faun gehen jetzt erst einmal in die Winterpause. Nächstes Jahr, Ende Januar, geht es mit der Detaillierung des Fahrerhauses und der Endausstattung der LKWs weiter.
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Die Weihnachtszeit ist zu Ende, mit vollem Elan geht es an den LKWs weiter!
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Wie man unschwer erkennen kann, hat sich viel getan. Die drei Faun haben ihre abklappbaren Windschutzscheiben erhalten. Die Windschutzscheiben sind aus dem Schweißhelmzubehör, so verkratzen sie nicht und sind UV-Licht-fest. Sie werden also mit der Zeit nicht milchig.
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Auch die Fahrerhausverdecke habe ich angefertigt, diese werden später mit zwei Einschüben in der Rücksitzbank fixiert, sie sind also abnehmbar.
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Auch die feinen Details der imposanten Haube, wie Lüftungsschlitze und Haubenverriegelung sind angebaut.
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Über eine Vorrichtung, die ich für die Fauns angefertigt habe, wird die Plane für den Heckaufbau gebogen und realistisch verformt. Hier ist der Heißluftföhn eine große Hilfe.
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Anpassen der Plane auf dem LKW. Hier müssen noch leichte Schwünge eingearbeitet werden, aber jetzt kann man schon sehen, was für ein wunderschöner Oldtimer-LKW am Ende dabei herauskommt.
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Mein eigener LKW ist schon ein bisschen weiter und hat unten schon die ersten Trittbleche erhalten, worauf nachher Zubehör, wie z.B. der Tank, befestigt werden.
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Auch die seitlichen Trittbleche sowie das Zubehör (Kanister, Luftkessel, Auspuff) sind angebaut.
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Auf der rechten Seite haben der Wagenheber (Schwerlastwinde) und der Tank ihren Platz gefunden.
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Ein beeindruckendes Bild der drei Faun. Bis auf die Inneneinrichtung im Fahrerhaus und die Scheibenwischer sind die LKWs fertiggestellt.
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Der wuchtige LKW von vorn.
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Auf der Straße!
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Die Heckansicht. Auch die Planen für die Pritschen sind mehr als gelungen! Da jede in Handarbeit hergestellt wurde, ist jede Plane für sich einzigartig, sowie der ganze Faun. So etwas bekommt man nur beim "Schmied".
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Ein schöner Blick auf den Auspuff, Luftkessel und den Halter für die Kanister. Auch diese Teile sind natürlich selber hergestellt! Bei meinen Modellen, die ich selber herstelle, orientiere ich mich nicht an anderen. Hier zählt meine eigene Kreativität und macht diese kleinen Vehikel einzigartig.
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Noch einmal ein schönes Bild eines Faun im Gelände.
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Die LKWs sind in die Lackierphase gegangen. Die Fahrerhäuser haben ihren Außenanstrich erhalten. Es fehlt noch die Bemalung der Inneneinrichtung, die sich mittlerweile auch, bis auf das Lenkrad (wird nach der Fahrerfigur eingebaut) an ihren Plätzen befindet.
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Jetzt wirkt der LKW schon ganz anders, was Farbe so ausmacht! Wir haben uns alle drei für einen Anstrich in Dunkelgelb mit grünen Tarnstreifen entschieden, was dem Modell auch sehr gut steht, wie man hier sehen kann. Das Verdeck wurde in Khaki-Farbtönen lackiert.
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Der Bau der Fauns ist abgeschlossen! Etwas mehr als sechs Monate Bauzeit, für ein Modell, was selbst gezeichnet, konstruiert und aufgebaut wurde, kein schlechter Zeitplan, wenn man auch bedenkt, dass es drei LKWs waren.
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Faun WH-1314, der seinen Dienst in Hannover verrichten wird. 
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Das brutal anmutende Design des Fauns degradiert die amerikanischen LKWs oder den deutschen Famo zu einem Hosentaschenfurz.
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Faun WH-201703, der seinen Dienst in Südhessen verrichten wird.
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Faun "oben ohne".
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Fahrer des WH-1314. Leider gibt es zur Zeit keine guten Fahrerfiguren auf dem Markt. Ich habe hier zwei Figuren von Asiatam genommen und mit Köpfen von Alpine ausgestattet. So machen die Figuren doch noch einen guten Eindruck.
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Nochmals der wuchtige Faun "oben ohne" mit abgeklappter Windschutzscheibe.
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Fahrer des WH-201703 freut sich auf sein Übungsgelände in Wächtersbach. Das letzte Bild des Fauns leitet auch schon die Planungsphase der Anhänger ein. Nach Materialbeschaffung geht es hier Anfang April mit diesem großen Projekt weiter.
 
 
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